Neu bei Aduno Pay? Dein Zahlterminal zum Nulltarif.Angebot ansehen
Blick über eine Schweizer Gemeinde: Gemeindehaus, Einwohnerdienste, Schwimmbad, Werkhof, Polizeiposten und ein Markt, alle mit leuchtenden Linien zu einem Punkt in der Mitte verbunden

Aduno Pay für Gemeinden

Eine Gemeinde. Viele Zahlungsstellen. Eine Lösung.

Am Schalter, im Schwimmbad, beim Werkhof, an Veranstaltungen: Überall wird kassiert, und überall anders. Aduno Pay bringt alle Zahlungsstellen deiner Gemeinde auf eine Plattform — mit der passenden Lösung für jede Stelle und einer Abrechnung, die in deine Buchhaltung passt.

Zahlungsstellen

Wo in deiner Gemeinde Geld entgegengenommen wird.

Fünf Orte, fünf Situationen, fünf Anforderungen. Scrolle durch — für jede gibt es eine passende Lösung.

  1. Am Schalter der Einwohnerdienste hält ein Mann seine Karte an ein Zahlungsterminal, die Mitarbeiterin schaut zu

    01Gemeindeschalter

    Am Schalter: Einwohnerdienste und Betreibungsamt

    Identitätskarte, Wohnsitzbestätigung, Beglaubigung, Betreibungsauskunft: viele Vorgänge, meist kleine Beträge, oft mit Wartenden dahinter — und am Betreibungsschalter regelmässig grössere Summen in bar. Was hier zählt, ist Tempo, und dass am Abend niemand eine volle Kasse abrechnen muss.

    Passende Lösung

    • Kassenlösung für die schnelle Abwicklung
    • Einfaches Erfassen der Gebühren und Artikel
    • Sortiment mit Standardgebühren (Ausweis, Beglaubigung, Registerauszug) plus freie Betragseingabe für Sonderfälle, inkl. Rabatt- und Ermässigungslogik sowie Stornofunktion
    • Kassenintegration in bestehende Fachapplikationen sowie Online-Payment für webbasierte Gebühren
    • Mehrsprachige Bedienoberfläche (DE/FR/IT/EN)
    • Export der Tagesabschlüsse nach Kostenstelle und Konto für die Buchhaltung
  2. Eine Polizistin hält einem Autofahrer am geöffneten Fenster ein Zahlungsterminal hin, im Hintergrund ein Schweizer Streifenwagen

    02Polizei

    Bei der Gemeindepolizei

    Bussen und Gebühren werden dort bezahlt, wo sie anfallen — am Schalter, aber auch im Einsatz. Mit Karte statt bar bleibt kein Bargeld im Fahrzeug und keine Quittung ungeschrieben.

    Passende Lösung

    • Kassenlösung für die schnelle Abwicklung
    • Einfaches Erfassen der Gebühren und Artikel
    • Bussennummer in der Transaktion mitgeben
    • Mobiles, robustes, wetterfestes Terminal oder SoftPOS für den Aussendienst — akkubetrieben, offlinefähig, mit späterer Synchronisation
    • Sortiment mit hinterlegtem Tatbestandskatalog, inkl. Tatbestands- und Deliktcode zusätzlich zur Bussennummer
    • Sofortiger mobiler Beleg (Druck oder E-Mail/PDF) sowie QR-Rechnung und Zahlungserinnerung, falls nicht vor Ort bezahlt wird
    • Zuordnung zur kontrollierenden Person über Login oder Dienstnummer
  3. Eine Mutter mit zwei Kindern bezahlt am Eingang des Schwimmbads mit Karte, dahinter das Becken

    03Schwimmbad

    Im Schwimmbad

    Eintritte, Saisonkarten, Kiosk: eine kurze, heftige Saison mit Spitzen an heissen Tagen und Personal, das jedes Jahr wechselt. Eine Lösung, die niemand erklären muss, ist hier mehr wert als jede Funktion.

    Passende Lösung

    • Kassenlösung für die schnelle Abwicklung
    • Einfaches Erfassen der Gebühren und Artikel
    • Pfandrückgabe
    • Trinkgeldfunktion
    • Schichterfassung und Mitarbeiterauswahl
    • Anbindung an Ticketverkaufs- und Zutrittskontrollsysteme einfach möglich
  4. Ein Mitarbeiter des Werkhofs in oranger Jacke hält einem Besucher ein Zahlungsterminal hin, daneben eine Tafel mit Grünabfall, Sperrgut, Holz, Metall und Bauschutt

    04Werkhof

    Beim Werkhof

    Grüngutmarken, Abfallsäcke, Kompost, Materialabgabe. Kassiert wird draussen, im Stehen, oft mit Handschuhen — und die Beträge sollen trotzdem sauber in derselben Abrechnung landen wie alle anderen.

    Passende Lösung

    • Kassenlösung für die schnelle Abwicklung
    • Einfaches Erfassen der Gebühren und Artikel
    • Hinterlegtes Standardsortiment (Grüngutmarken, Gebührensäcke, Sperrgut- und Containermarken) mit Mengenerfassung statt Einzelbetrag
    • Robuste, wetterfeste mobile Terminals, kombiniert mit weiterhin einfacher Barzahlungsoption
    • Sehr einfache, selbsterklärende Bedienung für oft wechselndes oder nebenbei kassierendes Personal
  5. An einer Veranstaltung der Gemeinde hält eine Mitarbeiterin einem Gast ein Zahlungsterminal hin, im Hintergrund Kirchturm, Schweizer Fähnchen und Festbänke

    05Veranstaltungen

    An Veranstaltungen der Gemeinde

    Bundesfeier, Neuzuzügerapéro, Vereinsanlass: ein paar Tage im Jahr, an denen kassiert wird, oft von Freiwilligen. Danach steht das Gerät wieder im Schrank — und soll trotzdem nichts kosten, was es nicht muss.

    Passende Lösung

    • Kassenlösung für die schnelle Abwicklung
    • Einfaches Erfassen der Gebühren und Artikel
    • Pfandrückgabe
    • Trinkgeldfunktion
    • Schichterfassung und Mitarbeiterauswahl
    • Mobile Terminals mit eigener Mobilfunkanbindung (4G)
    • Artikelsortiment mit Kategorien und Schnellwahltasten, getrennter Bondruck je Ausgabestelle (z. B. Küche und Ausschank)
    • Mehrere Kassenstationen mit zentraler Tagesabrechnung sowie kurzfristiger Aktivierung und Deaktivierung je Anlass

Vorteile

Warum auf Aduno Pay wechseln?

Eine Plattform für alle Zahlungsstellen deiner Gemeinde.

  • Eine Plattform

    Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Abrechnung.

  • Weniger Bargeld

    Keine Kasse zählen, kein Transport zur Bank.

  • Saubere Buchhaltung

    Jede Transaktion trägt ihre Zahlungsstelle mit.

  • Alles an einem Ort

    Im Portal: jede Stelle einzeln oder alle zusammen.

  • Schnell eingeführt

    Die Geräte kommen einsatzbereit an.

  • Aus der Schweiz

    Beratung und Support aus Baden, in drei Sprachen.

Kasse und Payment

Am Schalter: auswählen, kassieren, abgeben.

Wo Dienstleistungen mit festen Gebühren verkauft werden, reicht ein Terminal allein nicht. Die Kasse kennt das Sortiment der Gemeinde: Die Mitarbeiterin tippt die Dienstleistung an, der Betrag steht, bezahlt wird direkt am selben Gerät.

So sieht das Sortiment einer Gemeinde aus

Identitätskarte
CHF 70.00
Wohnsitzbestätigung
CHF 20.00
Beglaubigung
CHF 20.00
Grüngutmarke
CHF 9.50

Die Beträge im Bild sind ein Beispiel. Welche Dienstleistungen mit welchen Gebühren hinterlegt werden, legt deine Gemeinde fest — wir richten das Sortiment vor der Inbetriebnahme ein.

Ein Zahlungsterminal von Aduno Pay mit dem Dienstleistungskatalog einer Gemeinde auf dem Bildschirm

Fünf Schritte am Schalter

  1. Dienstleistung antippen

    Das Sortiment der Gemeinde ist hinterlegt. Antippen genügt, der Betrag muss niemand von Hand eingeben.

  2. Betrag steht

    Die Gebühr kommt aus dem hinterlegten Sortiment. Kein Vertippen, keine Abweichung zwischen Schalter und Reglement.

  3. Kunde bezahlt

    Karte, Handy oder TWINT direkt am selben Gerät. Bargeld lässt sich ebenfalls erfassen, damit die Kasse vollständig bleibt.

  4. Quittung abgeben

    Gedruckt oder digital — die Person am Schalter bekommt ihren Beleg, ohne dass ihn jemand von Hand ausstellt.

  5. Buchung ist erfasst

    Die Position ist mit Dienstleistung, Betrag, Zeit und Zahlungsstelle abgelegt. Nichts davon muss am Abend nachgetragen werden.

Buchhaltung

Von der Zahlung bis in deine Buchhaltung.

Der Weg, den jeder einzelne Betrag nimmt — und an welcher Stelle er in deine Finanzsoftware übergeht.

So kommen die Daten heraus

  • Transaktionsliste als Datei, je Zahlungsstelle oder für die ganze Gemeinde
  • Auszahlungsübersicht, die jede Gutschrift auf dem Konto auflöst
  • Regelmässiger Export, damit niemand jeden Monat daran denken muss
  • Technische Schnittstelle, wenn die Daten automatisch weitergereicht werden sollen

Wie die Daten konkret in deine Finanzsoftware gelangen, klären wir anhand deiner bestehenden Systemlandschaft. Wir versprechen keine fertige Anbindung an ein bestimmtes Buchhaltungssystem, bevor wir wissen, womit deine Gemeinde arbeitet.

Payment-Infrastruktur

Für jede Stelle die passende Form.

Sechs Lösungen, eine Plattform dahinter.

  • Stationäres Terminal

    Stationäres Terminal

    Für den festen Schalter. Anschliessen, einschalten, fertig.

  • Mobiles Terminal

    Mobiles Terminal

    Für alles, was sich bewegt: Werkhof, Aussendienst, Anlass.

  • SoftPOS auf dem Handy

    SoftPOS auf dem Handy

    Das Diensthandy wird zum Terminal. Kein zusätzliches Gerät.

  • Kasse mit Payment

    Kasse mit Payment

    Sortiment und Zahlung in einem Gerät.

  • Kassenintegration

    Kassenintegration

    Der Betrag kommt aus der Software, die schon läuft.

  • Online Payment

    Online Payment

    Für Gebühren und Formulare, die im Netz bezahlt werden.

Zentrale Verwaltung

Alles an einem Ort.

Jede Zahlungsstelle einzeln oder alle zusammen — im Portal siehst du, was wo hereinkommt, und verwaltest die Geräte deiner Gemeinde ohne den Umweg über den Support.

  • Umsätze je Zahlungsstelle, tagesaktuell
  • Jede Transaktion einzeln nachschlagbar
  • Auszahlungen und ihre Zusammensetzung
  • Zugänge für Mitarbeitende, mit den Rechten, die sie brauchen
Das Aduno-Pay-Portal auf einem Bildschirm am Arbeitsplatz, mit Umsatzentwicklung, Zahlungsarten und den letzten TransaktionenAusschnitt aus dem Portal: Tagesumsatz, Zahlungsstatus mit Visa und TWINT sowie die nächste Auszahlung

Das nimmst du entgegen

Karte, Handy oder Bargeld — an jeder Zahlungsstelle deiner Gemeinde dasselbe.

  • Visa
  • Mastercard
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Samsung Pay
  • TWINT
  • PostFinance
  • Boncard
  • Lunch-Check
  • Barzahlung

Kosten und Herkunft

Nachvollziehbar — und aus der Schweiz.

Zwei Dinge, die bei einer öffentlichen Beschaffung zuerst gefragt werden.

Transparente Kosten

  • Die Konditionen werden für deine Gemeinde gerechnet — nach Anzahl Zahlungsstellen und erwartetem Volumen.
  • Was ein Gerät kostet und was eine Transaktion kostet, steht getrennt und wird vorher genannt.
  • Keine Kosten, die erst auf der Abrechnung auftauchen.
  • Die Offerte hältst du in der Hand, bevor irgendetwas unterschrieben wird.

Schweizer Payment

  • Aduno Pay ist ein Schweizer Zahlungsanbieter mit Sitz in Baden.
  • Beratung, Einrichtung und Support auf Deutsch, Französisch und Italienisch.
  • TWINT, Debit- und Kreditkarten sowie die gängigen Mobile-Payment-Verfahren.
  • Ein Ansprechpartner, der deine Gemeinde kennt — und nicht bei jedem Anruf ein neuer.

Einführung

Von der Anfrage zur ersten Zahlung.

Fünf Schritte, die wir gemeinsam gehen. Den Aufwand auf deiner Seite halten wir bewusst klein.

  1. Gespräch

    Wir schauen uns an, welche Zahlungsstellen es in deiner Gemeinde gibt und wie dort heute kassiert wird.

  2. Vorschlag

    Du bekommst eine Empfehlung je Zahlungsstelle und eine Offerte, die auf deine Gemeinde gerechnet ist.

  3. Entscheid

    Du entscheidest in deinem eigenen Rhythmus. Wir liefern, was es dafür an Unterlagen braucht.

  4. Einrichtung

    Wir richten Zahlungsstellen, Sortiment und Zugänge ein. Die Geräte kommen einsatzbereit an.

  5. Start

    Kurze Einführung vor Ort oder online, dann läuft es. Bei Fragen ist dieselbe Nummer zuständig wie vorher.

Aktion

Dein Zahlterminal zum Nulltarif.

Erreiche in 12 Monaten CHF 250'000 Zahlungsumsatz mit Visa, Mastercard und TWINT und nutze dein Zahlterminal dauerhaft kostenlos.

Für Neukunden, ohne Mindestvertragsdauer. Das Terminal bleibt Eigentum von Aduno Pay und wird dir für die Vertragsdauer überlassen.

Angebot ansehen

Nicht mit anderen Aktionen von Aduno Pay kombinierbar.

Keine Mindestvertragsdauer

Passt die Lösung nicht, kündigst du nach den geltenden Bedingungen und gibst die Terminals zurück.

Anfrage

Prüfen wir das für deine Gemeinde.

Schreib uns kurz, wer du bist und wie viele Zahlungsstellen es ungefähr gibt. Wir melden uns persönlich und schauen uns die Situation gemeinsam an — unverbindlich und ohne Online-Anmeldung.

Schon eingetragen — du musst nichts tun.